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Ein Appell: Mittelstand, ihr braucht mehr gute Werbung!

Wer erfolgreich werben will, muss mehr aus seinem Werbe-Etat rausholen, als er hineinsteckt. Dabei geht es nicht um das billigste Angebot. Denn billige Werbelösungen bringen keinen Erfolg, erhöhen weder Image noch Umsatz und sind damit die schlechteste Lösung.


Keiner hat Geld zu verschenken!

Während Konzerne Kampagnen mit namhaften Werbeagenturen umsetzen - und es dabei auch nicht scheuen, Millionen zu investieren, um ihre Marken (noch) bekannter zu machen - stehen auf der anderen Seite kleine und mittelständische Unternehmen vor einer großen Herausforderung: Im Prozess der zunehmenden Digitalisierung gegenüber der Konkurrenz wahrgenommen zu werden.


Wer sichtbar werden will, braucht Content, der die Zielgruppe wirklich interessiert. Content, der im Medien-Dschungel auffällt, begeistert und langfristig im Gedächtnis der Zielgruppe bleibt.


Keiner hat Geld zu verschenken! Oder doch? Wer das Marketing vieler KMUs beobachtet sieht, dass tatsächlich (leider) oft das Gegenteil passiert: Einfach produzierte Fotos, selbst gedrehte, oft viel zu lange Werbefilme, mit schlechtem Ton und austauschbaren Aussagen werden veröffentlicht, finden aber keine Zuschauenden. Mit öffentlich sichtbaren Video-Views im dreistelligen Bereich stellen sich viele Unternehmen mit ihren Filme öffentlich bloß. Und wo keine Zuschauenden sind, sind auch keine Kunden.



Ihre Marke nachhaltig stärken

Es kommt darauf an, Aufmerksamkeit zu erzeugen und zu lenken, Emotionen zu vermitteln und die Wiedererkennung zu erhöhen. Gut gemachte Werbung muss unterhaltend sein, sonst schauen Zuschauerinnen und Zuschauer sie nicht (gerne) an. Aber es ist auch wichtig, zu kommunizieren, warum Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gekauft werden sollte – sonst verfehlt der Film seinen eigentlichen Zweck.


"Gut gemachte Imagefilme sind von gut gemachten Werbespots nicht zu unterscheiden." (Constantin Müller, Stackfilm)


Marken müssen nachhaltig positiv im Kopf bleiben.

Die Kapazität des menschlichen Gehirns reicht nicht aus, alles zu speichern, was wir ständig mit unseren Sinnen aufnehmen. Unsere »Festplatte « hat eine zu geringe Kapazität und wäre schon nach kurzer Zeit voll. Jedes weitere Lernen wäre völlig unmöglich.

Damit genau das nicht geschieht, verfügt der Mensch über eine Reihe von Strategien, mit denen der begrenzte Speicherplatz hervorragend genutzt werden kann:

  • Wir filtern Informationen und lernen zuerst das Auffällige. Wenn es also nicht gelingt, Auffälliges zu produzieren, darf man nicht damit rechnen, dass Konsumenten sich in irgendeiner Weise von dem Gesehenen und Gehörten bei ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen.

  • Wir komprimieren Daten, indem wir sehr stark abstrahieren und generalisieren. Das erlaubt eine schnelle und effiziente Informationsverarbeitung.

  • Unwichtiges vergessen wir.

Besonders gut können wir uns erinnern an Dinge, die

  • mit Gefühlen verbunden sind,

  • sich mit anderen Informationen verknüpfen lassen,

  • über einen längeren Zeitraum wiederholt auftreten.​


Auf die Länge kommt es an

»Und bist du noch so fleißig, nicht länger als eins-dreißig!« Mit dieser knackigen Aussage wurden schon vor mehr als 20 Jahren die Redakteure der privaten Hörfunksender konfrontiert. Länger als eine Minute und 30 Sekunden sollte der Wortbeitrag, der die Musik unterbricht, nicht sein. Zu groß die Angst, dass das Thema des Wortbeitrags nicht das Interesse der Zuhörenden trifft und er deswegen in Versuchung kommen könnte, das Radioprogramm zu wechseln. Im Fernsehen nicht anders: Die Sehgewohnheiten haben sich gewandelt. Wer sich heute die Filme der 70er- und 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts anschaut, stellt fest, dass sich da so einiges geändert hat. Ob etwas als lang oder kurz empfunden wird, ist ein sehr subjektives Empfinden – und es ist messbar. Und viele Unternehmen, die zigtausend Euro für die Produktion eines Imagefilms ausgegeben haben, wären schockiert, würde man eine Testgruppe von Zuschauenden angeben lassen, zu welchem Zeitpunkt sie den Werbefilm uninteressant finden und beenden würden: Fast immer bereits nach wenigen Sekunden! Häufig werden wir gefragt: »Wie lange darf ein Film sein?« Unsere Antwort: »Solange der Film trägt, solange der Zuschauende mit Begeisterung dranbleibt.« So gesehen ist Länge ein sehr subjektives Empfinden! Es gibt Filme, da vergehen zehn Minuten wie im Flug. Und es gibt jene, da kommen einem zwei Minuten wie eine Ewigkeit vor. Die empfundene Länge hängt entscheidend davon ab, wie unterhaltsam und interessant die Inhalte sind. Möchte sich Ihre Zielgruppe mit einem Thema intensiv auseinandersetzen oder kommt sie das erste Mal in Kontakt mit Ihrem Unternehmen? Tiefergehende Inhalte können durchaus mit einer entsprechend längeren Filmdauer einhergehen.



Beispiel Werbefilm



Mehr Views für ein Video

Bestimmte Mechanismen können dazu führen, dass ein Film von Ihrer Zielgruppe in kurzer Zeit zigfach geteilt wird, Viralität erlangt. Um Viral Seeding zu fördern, sollten eine positive Emotion und Humor in der Konzeption besonders berücksichtigt werden. Immer wichtiger wird auch die Glaubwürdigkeit, also die Geschichte aus dem Alltag heraus authentisch zu erzählen – ohne eine aufgesetzte oder werbliche Aussage in den Mittelpunkt zu stellen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, gehört natürlich auch eine Portion Beherztheit und Risikobereitschaft dazu, mutige Ideen umzusetzen. Zum Beispiel mit einer witzigemotionalen Story, in der sich die Zielgruppe selbst oder Freunde wiedererkennt. Das kann dazu führen, dass ein Film geteilt oder Freunde im Beitrag verlinkt werden.


Wenn Sie möchten, können Sie sich in einem unverbindlichen Vorgespräch mit uns austauschen.



Kontakt

Stackfilm Müller & Detambel GmbH

Telefon: 0611 34 18 69 50

E-Mail: info@stackfilm.de


Außerdem können Sie unser Buch "Geldvernichtung Imagefilm", das im Haufe-Verlag erschienen ist, im Buchhandel erwerben: https://shop.haufe.de/prod/geldvernichtung-imagefilm


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