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Mit Werbefilmen auffallen

Um Aufmerksamkeit zu erregen, gehört natürlich auch eine Portion Beherztheit und Risikobereitschaft dazu, mutige Ideen umzusetzen. Zum Beispiel mit einer witzigemotionalen Story, in der sich die Zielgruppe selbst oder Freunde wiedererkennt. Das kann dazu führen, dass ein Film geteilt oder Freunde im Beitrag verlinkt werden.


Damit die Botschaft einer Werbung langfristig im Gedächtnis bleibt, machen wir uns den Einsatz von "Lernverstärkern" zu nutze. Damit kann der Effekt des Vergessens abgeschwächt werden. Ein solcher Lernverstärker ist es, wenn Rezipierende quasi gezwungen werden, über die Botschaft einer Werbung nachzudenken, sie humorvoll finden oder eine Aufgabe zu lösen haben – wenn also eine emotionale Beteiligung an der Werbung verspürt wird, man sich angesprochen fühlt bzw. sich mit der Werbung beschäftigt.

Ein Vorteil von Werbung mit starker Verarbeitungstiefe ist, dass Zuschauerinnen und Zuschauer auch Randinformationen speichern. So werden beispielsweise Farbgestaltung, Formen, Logos und Ger


äusche mitgespeichert, die für eine spätere leichtere Wiedererkennung nötig sind. Müssen Rezipierende bei einer Werbung um die Ecke denken, um die hinter dem Text liegende Botschaft zu verstehen oder um Text und Bild in Übereinstimmung zu bringen, so hat dies eine höhere Speicherung zur Folge.



Kreativ ist Minimum: Ihre Zielgruppe durch Werbefilme begeistern


Bevor wir mit der Konzeption beginnen, müssen wir Ihren USP benennen, Ihre Zielgruppe kennen, wissen, auf welchen Plattformen Ihr Film zu sehen sein soll und haben Ihre Kommunikationsziele definiert. Sie haben im Verlauf dieses Prozesses sehr viele Entscheidungen treffen müssen und wahrscheinlich auch einige Ihrer Ideen über Bord geworfen. Damit sind Sie auf dem richtigen Weg erfolgreicher Kommunikation, Sie treffen diese Entscheidung für Ihre Kundinnen und Kunden – und zwar, bevor Sie mit der Filmproduktion beginnen.

Sehr viel theoretische Arbeit ist damit getan und der wichtigste Grundstein gelegt, um mit dem kreativen Konzeptionsprozess zu beginnen. Auch wenn die Strategieentwicklung ein kräftezehrender Prozess sein kann, führt an diesem Vorgehen kein Weg vorbei – zumindest dann nicht, wenn Ihr Film am Ende ein Erfolg werden soll.


Beispiel Werbefilm

Für ein starkes Konzept braucht es Ideenreichtum und ein tiefes Verständnis von Inhalt und Ziel des Films, der Plattform und der Zielgruppe. Eine große Herausforderung ist es dabei, das Wesentliche zu kommunizieren, also nur das, was Ihre Zielgruppe wirklich interessiert.



Virale Werbespots

Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass durch Bewegtbild viel Aufmerksamkeit bei der potenziellen Zielgruppe erreicht werden kann. Der Fachbegriff Viral Seeding (deutsch: »virale Aussaat«) ist ein zentrales Instrument im Marketing, um Inhalte, die der Zielgruppe einen Mehrwert bieten, strategisch zu streuen, damit diese weiter und weiter geteilt werden. Bei Viral Seeding setzt man auf emotionale Inhalte mit dem Ziel, Interaktionen in sozialen Netzwerken zu erzeugen und so eine möglichst hohe Reichweite zu erzielen. Seeding dient damit insbesondere der Generierung von Aufmerksamkeit im Bereich der Imagebildung von Unternehmen. Wird Content von Freunden geteilt und empfohlen, steigt die Glaubwürdigkeit bei den Zuschauenden. Und ist die Marke mit Konsumentenvertrauen aufgeladen, werden Inhalte häufiger konsumiert und positiv wahrgenommen, was Ihrer Reputation (Ihrem positiven Image) dient. Langfristig steigt dadurch die Zahlungsbereitschaft der Kundschaft.




Kontakt

Stackfilm Müller & Detambel GmbH

Telefon: 0611 34 18 69 50

E-Mail: info@stackfilm.de



Außerdem können Sie unser Buch "Geldvernichtung Imagefilm", das im Haufe-Verlag erschienen ist, im Buchhandel erwerben: https://shop.haufe.de/prod/geldvernichtung-imagefilm


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